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Der Hype um KI

Das Thema KI/AI ist mit ChatGPT, Bing und Googles BARD näher in den Fokus der allgemeinheit gerückt. In IT Kreisen herrscht, wie bei allen Hypes, erstmal eine Welle von Überraschung und auch Zweifel. Gerade Reddit bietet neben Twitter, eine Platform um zu zeigen was alles schief laufen kann.
Betrachten möchte ich das Thema aber von einer anderen Seite, denn ich bin durchaus angetan von dem was ChatGPT zu leisten vermag.
Sei es von einfachen Code Abfragen für kleine Skripte bis hin zu teilweise tieferen Themen, bietet es durchaus Potential als kleine Hilfestellung zu agieren.


Die Frage die sich jeder stellen muss ist inwieweit er seinen Verstand abschalten möchte um mit dem Bot zu agieren. Glaube ich blind alles oder versuche ich zu recherchieren bei Themen, welche mir komisch vorkommen? Versuche ich jede Antwort anzuzweifeln und zu widerlegen?
Mit dem Chat Bots zeigt sich ein Charakterzug der Menschen auf, die von einer Maschine einen unbedingten Aggregatzustand erwarten. Sie erwarten 0 oder 1, kein 0.5 oder anderes. Rein technisch gesehen, ist eine Maschine immer genau so ausgelegt ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen. Doch jede Maschine ist die Summe aller Teile. Und auch Software sind nur Bausteine zu einem großen ganzen, was uns am Ende der Eingabezeile präsentiert wird.
Sind wir bei Autos, Uhren oder anderen mechanischen Gegenständen nicht auch etwas gnädiger und dichten dort einen gewissen Charakter hinzu wenn sie nicht allzu perfekt funktionieren? Bei Software ist es nicht anders. Es kommt dabei raus, was viele Menschen zusammenbauen und jede Zeile Code trägt auch einen gewissen Charakter bei. Und mittlerwele teile ich mit Einschränkungen, dass auch Software einen Charakter haben kann, wie es Blake Lemoine schon erwähnt hat. Warum diese steile These überhaupt auffassen? Es sind dumme Maschinen?
Möchste man dem Bot einen gewissen Status anerkennen, so ist es wie ein Gespräch mit einem Jugendlichen. Er hat eine gewisses Wissen und einigen Bereichen. Er spricht mit einer vehement, besserwisserichen Weise da ihm die Welt vor Füßen liegt. Er gibt durchaus fundierte Antworten, welche ihm beigebracht worden sind, machen Dinge von Lehrern, manache aus Literatur von einem Hobby, manches von Hörensagen. Wie bewertet nun ein Jugendlicher diese Dinge? Für ihn sind viele Dinge manchmal einfach so, ohne tiefer zu recherchieren. Kommt die Aussage von einer Person die durchaus einen vertrauensvollen Status innehat, ist diese Aussage eher unantastbar, als wenn sie von jemandem Fremden kommt. Wird eine Aussage mehr und mehr bekräftigt, sei es von mehreren vertrauenswürdigen oder auch zweifelhaften Personen manifestiert sich jene Aussage als Fakt für den Jugendlichen.
Nehmen wir den ChatGPT Bot. Frage ich nach bestimmten Themen erhalte ich eine Aussage, die in dem Moment für den Bot wertfrei ist. Sie kann wiederspiegeln, was bereits mehrach gefragt und für gut bewertet worden ist oder eben zweifelhaft sein, da sie bisher wenige Male gefragt worden ist und keiner bewertung unterlegen ist. Nun kann ich die Aussage falsch stehen lassen oder eben bewerten und korrigieren. Im Bot gibt es auch den vertrauensvollen Mentor (die Bot Entwickler) und den fremden (die Benutzer). Somit steuern wir die Aussagen des Bots und formen daher auch ein gewisses, kollektives Bewusstsein. Denn viele Bewertungen, sei es über den „Richtig/Falsch“ Knopf, sei es über ethische Richtlinien der Entwickler, führen am Ende zu einem Individuum, wie es auch ein Jugendlicher wird.

Als Fazit, bleibe ich diesem Hype sehr interessiert aufgeschlossen. Denn es kann sich durchaus auch eine menschliche Studie davon ableiten, wie weit der Bot trainiert wird und was am Ende dabei rauskommt.

Eine ChatGPT Geschichte mit Bildern von Dall-E

Eine ChatGPT und Dall-E produzierte Geschichte.

Ein einsamer Samurai stand in einem Wald aus sterbenden Bäumen. Er hatte seinen Weg durch die Wälder genommen, auf der Suche nach einer Herausforderung, die es ihm ermöglichen würde, seine Fähigkeiten als Krieger zu beweisen. Er hatte gehört, dass in diesem Wald ein gewaltiger Drache namens Fafnir hauste und er beschloss, ihn zu suchen und zu töten.

Er wandte sich an den Wald und ging tiefer hinein, vorsichtig, um keine Spuren zu hinterlassen. Der Wald war still und unheimlich, und der Samurai fühlte sich beobachtet. Plötzlich hörte er ein ohrenbetäubendes Brüllen, das von irgendwo tief im Wald kam. Er erkannte, dass das der Drache sein musste und er beschleunigte seine Schritte.

Als er den Wald verließ, sah er den Drache Fafnir vor sich, der auf einem Hügel stand. Der Drache war riesig und atmete Feuer, und der Samurai erkannte, dass es eine schwere Aufgabe sein würde, ihn zu besiegen. Er zog sein Schwert aus der Scheide und bereitete sich auf den Kampf vor.

Fafnir sah den Samurai und begann, auf ihn zu stürmen. Der Samurai sprang auf die Seite und entging den Flammen, die der Drache ausstieß. Er stürzte sich auf den Drachen und schlug ihm sein Schwert in die Flanke. Der Drache schrie vor Schmerz und wandte sich dem Samurai zu, um ihn mit seinen Klauen zu erwischen. Der Samurai sprang jedoch erneut auf die Seite und schlug erneut zu.

Nach einem langen und harten Kampf gelang es dem Samurai, den Drachen zu töten. Er stand vor dem toten Körper des Drachen und fühlte sich erfüllt von Stolz und Befriedigung. Er hatte seine Fähigkeiten als Krieger bewiesen und den Wald von einem schrecklichen Ungeheuer befreit.

Er drehte sich um und ging zurück in den Wald, bereit für seine nächste Herausforderung. Der Wald war nun still und friedlich, und der Samurai wusste, dass er seinen Platz in der Welt gefunden hatte. Er war ein Krieger, ein Samurai, und nichts würde ihn jemals aufhalten können.

Der Samurai hatte zweifellos ein Gefühl der Befriedigung, als er den Drachen Fafnir besiegt hatte. Er hatte seine Fähigkeiten als Krieger bewiesen und ein Ungeheuer getötet, das die Menschen in Angst und Schrecken gehalten hatte. Er fühlte sich erfüllt von Stolz und Befriedigung, da er seine Aufgabe erfüllt hatte und seinen Platz in der Welt gefunden hatte.

Aber Ruhm war nicht alles für den Samurai. Er war auf der Suche nach etwas Tieferem und Bedeutungsvollerem. Er wusste, dass es mehr im Leben gab als nur Ruhm und Anerkennung. Er suchte nach einem Weg, seinen Geist und seine Seele zu erforschen und zu entwickeln.

Er begann, seine Reisen fortzusetzen, auf der Suche nach Weisheit und innerer Stärke. Er traf auf andere Krieger und Meister, die ihm zeigten, wie er seinen Geist und Körper trainieren konnte, um seine Fähigkeiten zu verbessern und zu einem besseren Krieger zu werden.

Er lernte, dass Ruhm und Anerkennung nicht das Wichtigste im Leben sind, sondern dass es vielmehr darum geht, sich selbst zu verbessern und sich auf seine innere Stärke und Weisheit zu konzentrieren. Er wusste, dass er immer weiter auf der Suche sein würde, aber er war bereit, die Herausforderungen anzunehmen, die das Leben ihm stellte, und er wusste, dass er immer ein Krieger bleiben würde.

Der mündige Bürger…

Die Zeiten sind turbulent. Seit März 2022 tobt der Ukraine-Krieg welcher uns in eine Lage brachte, welche wir seit 1945 nicht mehr gewohnt sind. Eine Lage und Zeit der Propaganda, der gesteuerten Information. Corona zeigte uns schon, was medial alles möglich ist. Wir sind aufgrund unserer Historie gewohnt, den öffentlichen Medien zu trauen. Doch seit Corona wackelt dieser Stuhl seit dem Ukrainekrieg, den Gas- und Stromberichterstattungen ist ein Bein mehr als kräftig angesägt.

Nehmen wir Corona als Beispiel:
Es wurde anfänglich eher Stiefmütterlich in den Medien angegangen. Corona wurde erst, nachdem die WHO es als Pandemie einstufte, richtig in den öffentlichen Medien angeheizt. Am Anfang gab es viele Diskussionen, ob die Maßnahmen alle so sinnvoll sind. Im Grundkontext aber waren sich viele einig – wir müssen der unbekannten Gefahr geschlossen gegenüberstehen.
Während also in den öffentlichen Medien die Maßnahmen mehr oder weniger gutgehießen wurden und es langsam anfing, andere Meinungen zu Diskreditieren, wurde ein Aspekt immer wieder relativ schnell abgeschmettert und mit einer Maßnahmendiskussion ausgeblendet- die sogenannte Labortheorie (1) zur Herkunft des Virus. Man konnte subjektiv empfinden, daß jeder Versuch eine Labortheorie zu etablieren sofort mit heftigen Berichterstattungen von Toten, vollen Intensivstationen etc. überschattet wurde. Man fing an, Theorien die nicht einer Linie entsprachen, als Verschwörungstheorien abzutun (das geschah schon lange vorher, man bedenke die Theorie der Überwachung der Bürger – aufgedeckt durch Snowden). Man wackelte also an der Mündigkeit der Bürger, Herr über seine eigene Meinung zu sein. Mit der ausgeblendeten Diskussion gewann der Maßnahmenkatalog einen faden Beigeschmack. Denn warum sollten die Maßnahmen alle so richtig sein, wenn es nicht genügend Informationen dazu gab?
Es wurde auch, nachdem es Anzeichen eines Impfstoffes gab, lange gerätselt welche Rolle Bill Gates dort spielt – tauchte er doch relativ bald auf der Bildfläche auf. Theorien das hier ein abgekartetes Spiel gespielt wird, wurden auch schnell so gelenkt, daß Andersdenkende „verkehrt“ laufen. Es sollte am Ende etwas anderes dabei rauskommen (2).

Kehren wir ins heute zurück. Google und Youtube wollen Nutzer schützen (3), sich falsch zu informieren. Doch wer legt die Richtlinie für Wahr oder Falsch fest? Wer kümmert sich um die Aufklärung, wenn eine als falsch deklarierte Meldung am Ende doch wahr ist? Wir legen die Wahrheit in die Hände von Unternehmen, welche auf Profit aus sind. Die Frage ist immer, welche Hand zieht welche Vorteile? Wenn die Prüfinstanz von einer Organisiation Spenden bekommt, die ein neues, wunderbares Medikament auf den Markt gebracht haben – können wir hier, im Aspekt finanzieller Interessen, noch davon sprechen unvoreingenommen zu sein und Kritik daran richtig einstufen? In Europa gibt es viele alte philosophische Weisheiten – „Wessen Brot du isst, dessen Lied sing!“ ist hier ein Volltreffer.

Schließen wir den Beitrag mit dem medialen Echo, daß Elon Musk Twitter gekauft hat und nun komplett umstrukturiert. In Europa wird das sehr negativ aufgefasst, Musk wird als Schurke dargestellt (4) und am Ende jeder unternehmerischen Fähigkeit abgestritten. Das ist bereits bei Tesla laufendes Programm – wohl auch als Einschätzung, die deutsche Autoindustrie abzuhängen. Aber nun erreicht es eine andere Wahrnehmung, denn Musk nutzt Twitter als das Medium, als das was es bereits gedacht war – als ungefilterte Sprechblase von vielen. Die Aufdeckung der Twitter Files ist eine Sache (5), die mittlerweile verdrehte Rechtslage eine andere. Dazu möchte ich den Kommentar aus dem Blog von FeFe hier verlinken (6) und zitieren:

Wieso sollte denn bitte Online-Hass anders sein als Offline-Hass? Wenn an der Straßenecke jemand den Holocaust leugnet, rufst du die Cops, und die Justiz macht den Rest. Wenn dich im Park jemand beschimpft und bedroht, dann rufst du die Cops, und die Justiz macht den Rest. Wenn das jemand online macht, dann kannst du eine Anzeige eintüten, und ein paar Wochen später ruft dich dann jemand von der Polizei an und meint, das sei doch bloß ein dummer Junge und man werde das jetzt einstellen. Man solle sich mal nicht so haben.
Sorry, aber die Antwort auf diese Zustände ist nicht Selbstjustiz oder Datenrausrück-Abmahnindustrieaufbaubefugnisse oder neue Polizeistaatberechtigungen für die Cops. Die Antwort ist, dass man den Rechtsstaat repariert. Dass die Cops und die Justiz wieder ihren Beruf ausüben und nicht so tun, als sei online irgendwie schwieriger oder man bräuchte jetzt eine Vorratsdatenspeicherung.

Die Befugnisse was richtig oder falsch sind, sollten wir nicht Unternehmen überlassen, sondern selbst die Arbeit machen und zu hinterfragen und sich seine eigene Meinung zu bilden. Alle Meinungen unter einem Hut zu bringen ist unmöglich und so muss auch ein Diskurs mit einer Missbeliebigen Meinung erlaubt sein – auch der letzte Verschwörungstheoretiker darf seine Meinung äußern – es obliegt einem selbst ob man dieser Meinung gewicht verleiht oder sie einfach ignoriert. Im Zeitalter der Informationsflut ist es schwerer geworden, sich ausgiebig zu informieren – dabei ist aber eines in Vergessenheit geraten: Man muss nicht jeder Nachricht auf sich wirken lassen. Informationen sollten für jeden selbst eingestuft werden und Dinge, die das Leben nicht beeinflussen darf man zum größten Teil ignorieren. Das verschafft Luft zum atmen.

  1. https://archive.ph/ASynz
  2. https://www.heise.de/tp/features/Bill-Gates-als-heimlicher-Medienmogul-6273016.html
  3. https://www.heise.de/news/Google-und-YouTube-wollen-Nutzer-gegen-Desinformation-schuetzen-7360882.html
  4. https://www.derstandard.at/story/2000140360940/elon-musk-an-der-twitter-spitze-eine-gefahr-fuer-den
  5. https://archive.vn/9p6uc
  6. http://blog.fefe.de/?ts=9d6666ad

Sinn und Pragmatismus

Beim Kauf von Dingen neige ich ja gerne dazu, über Dinge zu Philosophieren. Neben den üblichen Entscheidungen, ob Dinge benötigt werden oder ob Preis und Qualität ausreichend sind, verfalle ich gerne in eine weitere Philosophie – was unterstütze ich damit, mit welcher Kultur verbinde ich das gekaufte. Bis zum Ende bin ich hier sicherlich nicht konsequent, denn viele Alltagsgegenstände hinterfrage ich nicht, da ich dies auch als Teil der Kultur zähle und hier keinen Sinn darin sehe das weiter zu hinterfragen.

Bei dieser Philosophiefrage merke ich wie man viele Gemeinsamkeiten und auch kleine Unterschiede feststellt. Beispielsweise habe ich eine kleine Leidenschaft für die japanische Geschichte, im speziellen die Ära der Samurais und deren Lebensweise (Bushido). Diese zieht sich bis heute in der Gesellschaft durch (Stichworte – Ho-Ren-Su, Report-Contact-Consult). Dies spiegelt, für mich, die tiefe Sinnfrage eines Tuns durch – Ikigai. Während wir im deutschen Kulturkreis eher zur „Pflicht“ der Arbeit neigen, ist in Japan auch eine Passion dahinter, da die Arbeit auch einen erheblichen Teil des Lebens und damit des Seins darstellt. Wer arbeitet ist etwas und verwirklicht sich damit. Zwar bleibt auch die Frage ob das Ideal bei wirklich jeder Arbeit gegeben ist, am Ende jedoch bleibt das Gefühl etwas Sinnvolles für die Allgemeinheit zu tun. Dieser Gedanke prägt mich auch, unbewusst, seit eh und je. Die stete Weiterentwicklung, die Frage ob mich die Arbeit glücklich macht, aber auch die Hingabe den Beruf so gut wie möglich zu tun treibt auch mich an, obwohl ich alles andere als Japanisch erzogen wurde. Plump gesagt ziehe ich mein Interesse für diese Lebensweise auch aus diesen Sachverhalt. Aber ich merke auch den deutschen Pragmatismus, welcher die Jahre durch die Gesellschaft in mich getragen wurde. Dinge auf das nötigste Reduzieren, Form folgt Funktion und reine Zwecknützigkeit. Hier prallt innerlich nun ein großes Aber aufeinander, denn es gibt einen erheblichen Unterschied zwischen den Prinzipien des Ikigai und dem puren Pragmatismus – denn pragmatisch kann ich Dinge tun, die weder ein Weiterkommen noch Freud bereiten, man tut es um des Tuns wegen, während bei Ikigai auch hinterfragt wird – macht es glücklich, wohin bewegt es mich. Diese Frage geht in eine Tiefe die, um den Kreis zu schließen, am Ende in einem Produkt münden, welches wir Nutzen wollen. Es gibt für mich einen Unterschied ob eine Ware pragmatisch produziert wurde, zwar alle technischen Finessen hat aber am Ende ein kaltes steriles Produkt ist, welches zum Zweck gebaut wurde oder ob eben eine Philosophie dahinter steckt, in der ein Produkt mit Leidenschaft gemacht worden ist, den Gedanken beinhaltet auch den einzelnen in seiner Arbeit verwirklichen zu lassen und dem ganzen am Ende einen gewissen Charakter zu geben.

Ziehe ich nun ein Fazit, welches natürlich ein erhebliches Gedankliches ist, so spielt in dieser Welt oft nur der funktionale Aspekt eine Rolle. Bedeutet das am Ende das wir als Drohnen unserer Arbeit ohne Leidenschaft nachgehen sollen, wie es in der westlichen Welt gerne gepredigt wird – Tue was verlangt und hinterfrage nicht? Verlieren wir damit nicht auch die Freude am eigenen Tun wenn das Werk anderer am Ende keine Rolle mehr spielt?

(mehr …)

Gitlab Search Repositories without Search Service

After some recently release PoC of Script Code we had the challenge to search through every repository and branch of our Gitlab Instance. For technical Background – there is no Elasticsearch or similar backend linked to this repository. Because the Security Issue was quite dangerous we need a short-mid term solution to achieve a result for now and later.
For the Short Term Resolution I set up a vanilla Linux Server with Access to Gitlab. After some research I found a script which handles to Download all Repositories on Gitlab ( Original here: https://github.com/angristan/gitlab-repo-dl , fixed Repo from me: https://github.com/packhack/gitlab-repo-dl ).
So I downloaded the script, installed via

dnf install jq -y

the requirements and started the Commands:

mkdir ~/git
export GITLAB_URL=https://your.instance.com
export GITLAB_TOKEN=your_token_from_gitlab_with_API_and_READ-Repository_rights
./gitlab-repo-dl all-repo-list > list.txt
./gitlab-repo-dl from-list list.txt git/

After this step which took some time (get ready for some coffee) the next challenge waited – how to search ALL branches for this specific piece of code?
Git offers git grep (check here: https://git-scm.com/docs/git-grep) but it actually search only in the current checked out branch. But usually you are faced with more than one main branch. So how can you check every branch which exists after some piece of code?
The command git branch -a lists all branches, remotely and locally. So you could combine with git grep “text” branchname a search through all branches. So now we need to find a way to handle all branches. First steps, remove the pre-characters for a list:

sh: git branch -a

  • develop
    remotes/origin/HEAD -> origin/develop
    remotes/origin/bugfix/link_to_comment
    remotes/origin/bugfix/greensock-update
    remotes/origin/bugfix/secondary_colors_adjustment
    remotes/origin/bugfix/change-svg-image-paths
    remotes/origin/bugfix/interactive_maps_aem_integration_fixes
    remotes/origin/develop

So we have to remove the trailing spaces/characters to get to the Branch Name:

sh: cut –help
Usage: cut OPTION… [FILE]…
Print selected parts of lines from each FILE to standard output.

With no FILE, or when FILE is -, read standard input.

Mandatory arguments to long options are mandatory for short options too.
-b, --bytes=LIST select only these bytes
-c, --characters=LIST select only these characters
-d, --delimiter=DELIM use DELIM instead of TAB for field delimiter
-f, --fields=LIST select only these fields; also print any line
that contains no delimiter character, unless
the -s option is specified
-n with -b: don't split multibyte characters
--complement complement the set of selected bytes, characters
or fields
-s, --only-delimited do not print lines not containing delimiters
--output-delimiter=STRING use STRING as the output delimiter
the default is to use the input delimiter
-z, --zero-terminated line delimiter is NUL, not newline
--help display this help and exit
--version output version information and exit

Use one, and only one of -b, -c or -f. Each LIST is made up of one
range, or many ranges separated by commas. Selected input is written
in the same order that it is read, and is written exactly once.
Each range is one of:

N N'th byte, character or field, counted from 1
N- from N'th byte, character or field, to end of line
N-M from N'th to M'th (included) byte, character or field
-M from first to M'th (included) byte, character or field

GNU coreutils online help: https://www.gnu.org/software/coreutils/
Full documentation at: https://www.gnu.org/software/coreutils/cut
or available locally via: info '(coreutils) cut invocation'

The interesting option is the -c Command. So we count and get 3 Chars have to be removed.

sh: git branch -a | cut -c3-
develop
remotes/origin/HEAD -> origin/develop
remotes/origin/bugfix/link_to_comment
remotes/origin/bugfix/greensock-update
remotes/origin/bugfix/secondary_colors_adjustment
remotes/origin/bugfix/change-svg-image-paths
remotes/origin/bugfix/interactive_maps_aem_integration_fixes
remotes/origin/develop

Close but we have still the -> origin/develop at one branch. So we could split with a delimiter – the best would be a single space.
So from the help, -d is what we need.
For the Nature that cut can only split with one Parameter another pipe is needed:

sh: git branch -a | cut -c3- | cut -d' ' -f1
develop
remotes/origin/HEAD
remotes/origin/bugfix/link_to_comment
remotes/origin/bugfix/greensock-update
remotes/origin/bugfix/secondary_colors_adjustment
remotes/origin/bugfix/change-svg-image-paths
remotes/origin/bugfix/interactive_maps_aem_integration_fixes
remotes/origin/develop

Now a nice list of all branches is available. But what now? How can we give that to the grep command. I’m a fan of nice one-liners so a for loop is not my favourite thing to do. xargs is the tool to take out this list.
Let’s go:

sh: git branch -a | cut -c3- | cut -d' ' -f1 | xargs git grep "test"
remotes/origin/master:.gitignore:# testing

Success. Now we have one Repository but what happens to the other x Repos? They have to be scanned too.

From former actions it’s hard to find valid repositories and you have to fiddle through group and reponames, subgroup etc.
A nice way to find these settings is to search for .git within the folders like this:

sh: find git/ -iname .git
git/example-group/example-repo/.git
git/antoher-example/one-repo/.git

Several directories are found, but the git grep command won’t work in these directories. The util cut will be our friend again.

sh: find git/ -iname .git | cut -d. -f1
git/example-group/example-repo/
git/another-example/one-repo/

Looks better. The final step is now to combine everything in a fine one-line bash magic. Let’s go

sh: for i in find git/ -iname .git | cut -d. -f1; do cd ${i}; echo "Working on ${i}"; git branch -a | cut -c3- | cut -d' ' -f 1 | xargs git grep -i "test" | tee -a ~/output.txt; cd ~; done
Working on git/example-group/example-repo/
remotes/origin/master:.gitignore:# testing
Working on git/another-example/one-repo/
remotes/bugix/typo_fix:src/main.java:# function_test()

The output file will be helpful for later searching in the findings.
Don’t forget to let it run in a screen or tmux session if something fails.

Krypo Geld und der Wert

Nachdem in der IT Presse gerade rumgeht, das Ethereum nun Proof-Of-Stake ist (sprich die am meisten ETH besitzen, dürfen über Transaktionen entscheiden) stellt sich mir immer wieder die Frage, wie der Wert des Krypto-Geldes bestimmt wird.

Von Anhängern hört man gerne, daß die unwissenden keine Ahnung haben, daß sie sich unabhängig von Staat und Geldgebern machen wollen und so weiter. Doch frage ich mich, wie dann der Wert bemessen wird. Aktuell wird ja in die ungeliebte Fiat Währung umgerechnet, sodaß ein Kryptotoken durchaus realen Wert in dem „verhassten“ System hat.
Nun gibt es als Beispiele oft die Transaktionen ohne Bank dazwischen. So kann ich an einen Kontolosen im entferntesten Winkel der Welt Kryptogeld schicken, ohne daß eine Bank böse Gebühren dafür verlangt. Doch wie kann der Empfänger nun damit Wert schöpfen? Geht er mit dem Token dann zu seinem lokalen Bauern und tauscht das um? Womit zahlt dann der Bauer seine Kosten? Zahlt er dem Lieferanten der Energie dann auch mit Token die dann wiederum wie ihre Kosten decken?

Mit Tokens verhält es sich wie mit dem bedingungslosem Grundeinkommen. Es geht gegen das System, da es „ungerecht“ ist und baut aber darauf auf. Das komplette System zu ersetzen ist eine Utopie die keiner bis zu Ende gedacht hat.

Enterprise Applikationen auf externe Partitionen

Da ich gerade für die Firma einen Haufen VMs auf ein neues System umstellen muss, kam mir meine vor 4 Jahren eingeführte Richtlinie gerade recht – Applikationen immer auf externe Partitionen, welche vom Betriebssystem getrennt sind, installieren. Der Fall gerade enthält einen Haufen Java Applikationen:

  • neues Betriebssystem installieren und notwendige Abhängigkeiten installieren (Java)
  • Dienstuser einrichten
  • Applikationsharddisk in die neue VM einhängen
  • Mountpoints einrichten und Benutzer anpassen

Das ganze ist in 30 Minuten durch und die Applikation läuft wieder.

Powershell Skript für Windows 10/11 Kamera ab/anschalten

Kleines Skript um Kameras zu deaktivieren und reaktivieren. Als webcam.ps1 abspeichern und als Administrator ausführen.

function disableCam {
	Disable-PnpDevice -InstanceId (Get-PnpDevice -FriendlyName *webcam* -Class Camera -Status OK).InstanceId -confirm:$false
}

function enableCam {
	Enable-PnpDevice -InstanceId (Get-PnpDevice -FriendlyName *webcam* -Class Camera -Status Error).InstanceId -confirm:$false
}

do {
	write-host "1. Disable Cam"
	write-host "2. Enable Cam"
	write-host "3. Quit"
	$option = read-host
	switch ($option) {
		1 { disableCam }
		2 { enableCam }
	}
} until ($option -eq "3" )

Seiko 5 GMT

Seit ca. 2 Wochen schon auf Youtube gehyped, auch in einschlägigen Foren schon benannt – die Seiko 5 mit GMT Komplikation. An sich eine schöne Uhr. Sie wirkt durch die SKX Anleihen sehr zeitlos, etwas das ich an der Turtle (SRP777 oder SRPE93) schon sehr mag. Neu dazu, die GMT Funktion. Glücklicherweise hat sich Mario von Chrononautix schon damit beschäftigt – https://chrononautix.com/seiko-5-gmt-test/

Hätte ich nicht schon meine Uhr für mich gefunden, hätte ich sie sicherlich mal ausprobiert. Was man aber Seiko lassen kann, trotz ausufernder Modellpolitik – wenn sie wollen, bringen sie noch den ein oder anderen Kracher.

Willkommen

Herzlich Willkommen auf dem kleinen (und hoffentlich bald feinem) Blog. Nebenher nutzte ich das Schreiben um meine Gedanken und Ereignisse im Leben zu sammeln und zu sortieren. Diese waren bisher eher negativ. Nun möchte ich mein Hobby über Sport und Uhren hier teilen, sowie ein wenig Arbeit (IT) und kurze Gedanken zu politischen Dingen. In Zukunft freue ich mich, den geneigten Leser und Leserinnen hier anzutreffen.

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